„Du fehst“ thematisiert das Gefühl der Verlorenheit und die innere Leere, die durch das Fehlen einer geliebten Person entsteht. Er handelt von der schmerzhaften Erfahrung, jemanden zu verlieren und dem Wunsch, trotz der Trennung in irgendeiner Form verbunden zu bleiben.
„Du fehlst“ explores the feeling of being lost and the inner emptiness caused by the absence of a loved one. It’s about the painful experience of losing someone and the desire to remain connected in some way despite the separation.
Dein Stuhl an unserem Tisch, unbesetzt.
Dein Bild, mein Blick, tränenbenetzt.
Und jetzt fragst du, wo ich gerade bin.
Ich bin dort, wo … du fehlst.
Ich würd gern wissen, wie´s Dir geht,
wie´s grad so um Dich steht.
Doch Du fragst nur, wo ich gerade bin.
Ich bin dort, wo … du fehlst.
Mein Schweigen, und dein Lachen
schallt durch diesen Raum.
Wer von uns ist wirklich wahr?
Wer von uns, ist nur ein Traum?
Und dann sagst du … alles … wird gut. Du musst nur stark undtapfer sein!
Du brauchst nur neuen Mut!
Und dann frag ich, wo Du gerade bist,
und wem Du von uns so erzählst.
Und dann fragst du wo ich gerade bin.
Ich bin dort, wo … du fehlst.
Ich wünsch mich dir entgegen
und bleibe doch allein.
Ich wünsch mich dir entgegen,
will alles für Dich sein.
Ich bin tot unter Lebenden.
Du lebst … in meinem Herzen … unsterblich. Ich will Dein Bild in mir bewahrn, dass Du immer bei mir bist.
Ich will zu Staub zerfallen,dass der Wind mich zu dir trägt.
Phil Harmonie: Gesang, Gitarren, Bass, Flöte, Keyboards
Philemona: Flüstern, Gesang
Sébasten Andreo: Saxophon
Hanjo Göller: Percussions
Martin Leggewie: Schlagzeug
Text: Hartmut Kraske, Michael Schramm, Philemona
Musik: Michael Schramm
Produktion: Michael Schramm
Aufnahme: Michael Schramm, Wolfram Esser
Mischung: Michael Schramm
Mixing Supervision: Chris „Zelo“
Audio-Mastering: Chris „Exoslime“
Danke an: „Adrachin“
